Meine Kunstwerke sind niemals oberflächlich, aber Kinder der jetzigen Zeit. Einer Zeit des Umbruchs und des Informationsüberflusses. Ich nehme mir die Freiheit Werke zu schaffen, die einerseits durch Struktur und reduzierte Formen meditativ wirken.

 

Andererseits entstehen Werke, die auf den ersten Blick der Pop Art angehörig scheinen. In tieferer Ebene sind dies jedoch Kunstwerke, die gerade die Oberflächlichkeit der „Schein- und Glitzerwelt“ in gewisser Weise feinsinnig, oder auch ironisch hinterfragen.